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Mein Weg - Windelerziehung

"Geschrieben von Windelmädchen"



 



Sehr geehrte Herrin,



nun sitze ich hier in meinem KG und in Windeln und schreibe einen Bericht für sie.



Um Ihnen beantworten zu können, wie ich zu der Keuschheit gekommen bin, muss ich, glaube ich, ganz vorne anfangen und zwar bei den Windeln. Ich habe vor circa 10 Jahren gemerkt (als ich 12-13 Jahre alt war), dass mich das Thema „Windeln“ sehr interessiert und dass Windeln genau das Richtige für mich sind. Also packte ich all meinen Mut zusammen, ging ich zu meiner Mutter und erzählte ihr, dass ich ab und zu ins Bett machen würde und deshalb gerne nochmal Windeln hätte, um Nachts nicht wieder von einem nassen Bett überrascht zu werden. Sie kaufte mir darauf hin immer mal wieder welche, wenn alle verbraucht waren.



Ein paar Jahre später konnte ich mir nun von Taschengeld und Co. selbst Windeln kaufen und setzte mich mit dem Thema „Windelerziehung“ auseinander. Ich empfand es als sehr richtig, dass die Frauen die Kontrolle darüber haben sollten, ob der Mann Windeln trägt und wann, wo und wie er diese zu benutzen hat. Da die Themen „Keuschheit“ und „Windeln“ oft in einem Zusammenhang zu finden sind, wurde ich auch darauf aufmerksam und es gefiel mir sehr. Die Vorstellung, dass eine Frau darüber entscheidet, wann ich mit meinem kleinen Mikropenis kommen darf, machte mich total wuschig und so laß ich mir über Jahre immer mehr zu diesem Thema durch und wurde immer interessierter. Nach einer Weile stieß ich auf Ihren Blog und war begeistert von Ihren Ansichten und von Ihrer Arbeit. Ich wusste, dass ich genau das wollte und nun sitze ich hier mit meinen Mikropenis in einem KG verschlossen, eine nasse Windel um und meinen pinken Badeanzug an, den Sie so schön lächerlich finden.



Mittlerweile bin ich ja jetzt schon eine ganze Zeit verschlossen und es liegt auch noch gut was vor mir, aber zu wissen, dass ich das für Sie mache, motiviert mich ungemein. Ich merke zwar das starke Bedürfnis mich zu erleichtern und endlich nochmal kommen zu wollen, aber verschlossen ist verschlossen und so bleibt es ja leider auch erstmal. Das Tragen des KGs ist soweit eigentlich auch ganz angenehm, da nichts zwickt, drückt oder juckt, aber wenn ich unter Menschen bin, hab ich ständig das Gefühl, dass jeder weiß, dass ich verschlossen bin, obwohl es hoffentlich nicht groß auffällt. Dieses Gefühl erreichte dann gestern seinen Höhepunkt als ich auf einem Konzert war und ich mich wegen der Sicherheitskontrolle völlig verrückt gemacht habe, weil ich dachte, dass man es beim Abtasten vielleicht finden könnte. Oder vielleicht gibt es dort sogar so Metalldetektoren wie am Flughafen und durch das kleine Schloss wird Alarm ausgelöst. Es war auf jeden Fall kein sehr schönes Gefühl, aber es ist Gott sei dank alles gut gegangen und niemand hat es bemerkt, hoffe ich.





Außerdem berichtete ich Ihnen ja schon, dass ich durch den KG und dadurch, dass mein Mikropenis nicht mehr richtig steif werden kann, Angst hätte, dass mein kleines Stück noch kleiner wird. Dies wird nämlich in Foren öfters mal thematisiert und der Gedanke daran ist schon echt nicht schön. Allerdings würden Sie es ja sehr begrüßen, wenn mein Mikropenis von Tag zu Tag immer mehr schrumpfen würde und deshalb kann ich auch nicht dagegen sein, da ich Ihnen nicht widersprechen möchte und Sie IMMER recht haben. 



Meine Windel ist nun wieder ein ganzes Stück nasser und der Bericht neigt sich dem Ende. Ich hoffe sehr, dass Ihnen der Bericht gefallen hat und freue mich schon auf die kommenden Stunden mit Ihnen.



 



Devote Grüße



Ihr KG-Windelmädchen



 



Schreib mir deine Geschichte Windelsklave ! 

4 Kommentare geschrieben am 06.08.2018

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